Buuuh und ein Gewinnspiel

 

War ja gestern Hellowien wa? Mausi hat noch kurz vorher im Lexikon nachgeschlagen, woher dass eigentlich kommt und was das überhaupt ist. Hängengeblieben ist bei ihrer Recherche, dass das was mit AllerGEILIGSTEN :)) zutun hat. "AllerGEILIGSTEN?" fragte ich erstaunt und prustete los. Was? Naja, wenn sie das in einem Lexikon gelesen hat, dann muss das ja stimmen. "Lesen 6, setzen!" sach ich hinterher.

In gruseliger Aufmachung und strategisch organisiert ist sie mit ihrer Freundin losmarschiert und hat die Kneipen, Kioske, Blumenläden und Kaffeeläden ausgeraubt. In Wohnhäuser gehen die schon lange nicht mehr, dafür muss man ja klingeln, Treppenlatschen und vor allem ist die Ausbeute viel zu gering. Nee, nee, die gut vorbereiteten Läden sind da viel besser geeignet.

 

 

Soo, hamwe...jut, also weiter: Gewinne, Gewinne, Gewinne!

 

Ich verlose:

1x die Bremer Stadtmusikanten und den dazugehörigen Kunstdruck (A3, ohne Rahmen)!

Beim entwickeln der Illustrationsidee bin ich auf die feinen, natürlichen Holztiere gestoßen, die ihr hier kaufen, oder aber bei mir gewinnen könnt. Schreibt mir bitte unten ins Kommentarfeld, ob ihr am Gewinnspiel teilnehmen möchtet. Mitmachen könnt ihr bis zum 07.11.2015! Wer gewonnen hat, erfahrt ihr nächsten Sonntag!

Ich wünsche Euch viel Glück!

Kennt ihr noch das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten?

 

Das Märchen erzählt von vier Tieren (Esel, Hund, Katze, Hahn), die sehr alt sind und ihren Besitzern nicht mehr nützlich erscheinen und deshalb geschlachtet werden sollen. Die Tiere können fliehen und treffen sich zufällig. Der Esel schlägt den anderen Tieren vor, nach Bremen zu gehen und dort die Bremer Stadtmusikanten zu werden. Auf ihrer Reise übernachten sie im Wald und entdecken dort ein Räuberhaus. Sie erschrecken und vertreiben die Räuber mit ihrem lautem Gesang. Ein Räuber versucht in der Nacht das Haus zu betreten, wird aber endgültig von den Tieren verjagt. Den Bremer Stadtmusikanten gefällt das Haus so gut, dass sie für immer da bleiben. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. ☻

 

Die Bedeutung dieser hoffnungsvollen Geschichte finde ich durch das Gedicht von Roswitha Rudzinski sehr schön zusammengefasst:

 

Hoffnung

Wenn Du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Ein Lichtlein wie ein Stern so klar,
es wird Dir leuchten immer dar.

Wird zeigen Dir den Weg zurück,
den Weg zu einem neuen Glück.
Drum glaub daran - verzage nie,
es geht schon weiter - irgendwie.

Und mit Willen, Kraft und Mut,
wird dann alles wieder gut
Du mußt nur immer fest dran glauben
und laß Dir nur den Mut nie rauben.

Es gibt für alles einen Weg,
und sei’s auch nur ein kleiner Steg.
Es gibt nunmal nicht nur gute Zeiten,
das Leben hat auch schlechte Seiten

Doch wie bist Du stolz, wenn Du’s geschafft,
aus Sorgen und Nöten - mit eigener Kraft,
herauszukommen, was Du nie geglaubt,
da man Dich sooft schon der Hoffnung beraubt.

Doch die Hoffnung auf ein besseres Leben,
die lasse Dir bitte, niemals nehmen.
Denn wenn Du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.



Bis nächsten Sonntag! Macht es Euch gemütlich!


Liebe Grüße,

Eure Ela